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Das Sommerekzem hat sich zu einem Problem entwickelt, mit dem fast jeder Pferdebesitzer konfrontiert ist. Es äußert sich beim Pferd durch einen extremen Juckreiz an Mähne und Schweifansatz,in mehreren Fällen auch an Bauch und Rücken, infolgedessen es sich scheuert, wodurch die Haut Risse bekommt, schuppig wird und sich ablöst. Es bilden sich kahle Stellen, und nicht selten werden die Scheuerstellen blutig.
Fliegen und andere Insekten bringen Bakterien, Schmutz und Keime in die offene, verletzte Haut. Eine Entzündung entsteht, die daran Schuld ist, dass der gesamte Mähnenkamm bis hin zum Widerrist und die Schweifrübe anschwillen. Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft spielen bei den Ursachen des Sommerekzems endogene wie exogene Faktoren eine Rolle. Zu den endogenen zählen Stoffwechselstörungen, der Mangel an Vitaminen und Spurenelementen, allergische Reaktionen auf bestimmte Stoffe sowie die genetische Veranlagung. Die exogenen Faktoren sind die Stiche der Kriebelmücke, deren Speichel der Auslöser für eine Allergie sein können, aber auch andere Umwelteinflüsse wie klimatische Veränderungen oder steigende Ozonwerte. Durch die Überfütterung mit Eiweiß auf satten Weiden wird die Allergieanfälligkeit zusätzlich erhöht. Wichtigster Auslöser der Symptome ist jedoch sicher die Kriebelmücke, was daran zu erkennen ist, dass die Beschwerden im Winter, sobald das Insektenaufkommen nachläßt abklingen, meist aber im nächsten Frühjahr mit größerer Intensität wiederkommen.
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